AKTION: Vorsorgewochen im Bestattungshaus Gössmann – Jetzt kostenlos beraten lassen!

AKTION: Vorsorgewochen im Bestattungshaus Gössmann – Jetzt kostenlos beraten lassen!

Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Tod und dann noch mit dem eigenen? Eigentlich niemand! Schließlich hat man ja noch einige Jahre vor sich und sowieso gibt es Themen, die gerade viel dringender sind.

Und doch sollte man das Thema Bestattungsvorsorge angehen – je früher desto besser! Warum? Weil es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass für den Fall der Fälle alles geregelt ist. Die Angehörigen werden im „Fall der Fälle“ nicht noch zusätzlich belastet.

Seien Sie mutig und nehmen Sie sich selbst und Ihrer Familie eine Sorge ab. Denn es ist ein gutes Gefühl, eine Entscheidung zu treffen und Klarheit zu schaffen.

So klären Sie zu Lebzeiten Ihre Wünsche rund um die eigene Bestattung und sichern Ihr Geld auch im Falle einer möglichen Pflegebedürftigkeit vor dem Zugriff des Sozialamts.

Im Rahmen unserer Vorsorgewochen geben wir Ihnen gerne weitere Informationen rund um das Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich.

Rufen Sie uns an! Jetzt Termin vereinbaren: 0 23 01 – 910 920 !

Bestattungshaus Gössmann begrüßt neue Auszubildende

Foto (v.l.): Bestattermeister Sascha Bovensmann, Auszubildende Jana Leidecker, Bestattungsfachkraft Anna-Maria Usai von Bestattungen Gössmann

Holzwickede. Als Auszubildende zur Bestattungsfachkraft begrüßt Bestattermeister Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Gössmann Jana Leidecker. Auf den ersten Blick eine ungewöhnliche Berufswahl, doch die junge Frau hat sich ganz bewusst für diese Ausbildung entschieden. Jana Leidecker absolvierte bereits ein Praktikum bei einem Bestatter und wusste schnell, dass sie hier ihren Traumberuf gefunden hat. „Nach dem Praktikum wollte ich das unbedingt machen. Ich mag die Kombination aus Bürotätigkeit und unterwegs sein bei Trauerfeiern oder Überführungen“, erzählt sie. Mit Anna-Maria Usai steht ihr eine erfahrene Bestattungsfachkraft als Kollegin zur Seite.

Jana Leidecker möchte zukünftig regelmäßig auf der Internetseite Einblicke über ihren besonderen Berufsalltag geben. „Der Beruf der Bestattungsfachkraft ist sehr abwechslungsreich und macht viel Spaß! Davon möchte ich gerne in einem Blog, also einer Art Internet-Tagebuch, berichten“, erzählt sie.

„Wir sind einer der wenigen Betriebe in der Region, die in diesem Bereich ausbilden. Voraussetzungen sind ein Alter von mindestens 16 Jahren und ein Praktikum im Betrieb. Dabei sollen die jungen Leute schauen, ob sie mit der physischen und psychischen Belastung durch den ständigen Kontakt mit Verstorbenen und Trauernden zurechtkommen“, erklärt Bestattermeister Sascha Bovensmann.

Auch für das nächste Jahr können sich Auszubildende schon jetzt bei dem Unternehmen bewerben. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Webseite: Auszubildende/r zur Bestattungsfachkraft

Unternehmer zu Besuch im Kinderpalliativzentrum

Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Gössmann besuchte im Mai 2017 mit mehreren Unternehmerfreunden das Kinderpalliativzentrum Datteln. Die Mitarbeiter der Station Lichtblicke schreiben dazu:

Sehr gefreut haben wir uns über den Besuch unserer Lebensfreundin und langjährigen Unterstützerin Heidi Eiberger. Die Apothekerin kam gemeinsam mit fünf Jungunternehmern, die wir herzlich begrüßen und über die Station Lichtblicke führen durften. Die Unternehmer sind Mitglied von EO (Entrepreneur Organisation), einer weltweiten Unternehmerorganisation mit einem Forum in NRW. Aus diesem Anlass traf sich die Gruppe an diesem Tag – umso schöner, dass sie sich trotz eines vollen Programms eigens die Zeit nahmen, sich das Kinderpalliativzentrum anzuschauen und sich über die Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Auf dem Foto zu sehen sind von links: Barbara Gertz, Boris Zernikow (Kinderpalliatiavzentrum), Andreas Wels (Studitemps), Heidi Eiberger (Bären-Apotheke Datteln), Florian Falk (just spices), Bastian Schlierkamp (interaktiv e.V.), Sascha Bovensmann (Bestattungshaus Gössmann) und Andre‘ Häusling (HR Pioneers).

Vorsorgewochen: Mit Bestattungsvorsorge auf Nummer sicher gehen

Kostenlose Beratung vom Bestattungshaus Gössmann zum Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten

Holzwickede. Elisabeth W. machte sich Gedanken über ihre eigene Bestattung – vor allem darüber, ob genügend Geld dafür da sein würde. Deshalb war sie auch schon bei ihrem Bestatter gewesen, hatte ihre Wünsche besprochen – und durchrechnen lassen: Einen schönen Eichensarg hatte sie sich ausgesucht, Blumengestecke, einen Gasthof für das anschließende Kaffeetrinken. Sie war beruhigt – sie hatte gespart. Ihr Bestatter wies sie mehrfach darauf hin, ihre Pläne mittels einer Bestattungsvorsorge festzulegen. „Ach nein“, sagte sie, „mein Neffe kümmert sich schon um alles.“

Leider hatte die reizende alte Dame sich in ihrem Neffen getäuscht. Als der Bestatter ihm die Wünsche seiner Tante vorlas, meinte dieser nur barsch: „Quatsch. Das wird alles zu teuer. Wir machen eine Einäscherung“. Seine alte Tante bekam eine anonyme Feuerbestattung ohne Trauerfeier, bei der nur das Allernötigste getan wurde. Und weder die Nachbarn, die darüber redeten, noch der Bestatter, dem die alte Dame leidtat, konnten etwas dagegen tun.

Mit einer Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten sind Sie auf der sicheren Seite! Dabei können Sie Wünsche rund um die eigene Bestattung festlegen. Für die Bestattung hinterlegtes Geld kann durch eine Treuhandeinzahlung vor Zugriffen geschützt werden, auch vor dem der Ämter und Behörden. Die Treuhandeinzahlung wird auch von der Stiftung Warentest empfohlen.

Ausführliche Informationen zum Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten erhalten Interessierte vom Bestattungshaus Gössmann. Im Rahmen von Vorsorgewochen bietet das Bestattungshaus in Holzwickede momentan kostenlose Beratungsgespräche an. Termine können direkt telefonisch mit den Mitarbeitern vereinbart werden: 0 23 01 – 910 920.

Ein Sarg in „Regenbogenbunt“ – Bestattungshaus unterstützt Leuchtturm Fachkongress „Trauerbegleitung“

Direkt neben dem Buffet in der Schwerter Rohrmeisterei stand am Freitag ein Sarg. Ein ungewöhnliches Bild, das die Gäste erst mal stutzen ließ. Unter dem Motto „Regenbogenbunt“ hatte der Verein Leuchtturm zum Kongress rund um das Thema professionelle Trauerbegleitung geladen.

Fachkongress "Regenbogenbunt" für Trauerbegleitung mit anschliesendem Konzert von der Stefan Bauer Band. Team Leuchtturm

Das Leuchtturm-Team beim Fachkongress „Regenbogenbunt“ zum Thema Trauerbegleitung.

sarg_bemalen1.jpgNeben Informationen zur Beratung, Jugendhilfe und Seelsorge vom Team Leuchtturm gab es Vorträge zur Trauerverarbeitung von externen Experten sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema Trauerarbeit. Am Abend fand außerdem ein Benefizkonzert von Stefan Bauer & Band statt.

Im Rahmen der Kreativwerkstatt waren die Besucher aufgefordert, den aufgestellten Sarg zu bemalen, den unser Bestattungshaus zusammen mit zwei Urnen zur Verfügung gestellt hatte.

Bestattermeister Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Gössmann lobt die Arbeit des Vereins, den er seit langem unterstützt: „In unserer täglichen Arbeit erleben wir immer wieder wie schwer vielen Menschen der Umgang mit der Trauer fällt. Umso wertvoller ist die Arbeit des Vereins Leuchtturm einzuschätzen, der trauernde Familien in ihrer schwierigen Situation unterstützt.“

sarg_bemalen.jpgWalburga Schnock-Störmer, Vorsitzende des Leuchtturm-Vereins, freut sich über die gelungene Veranstaltung und erklärt, was es mit dem bunten Sarg auf sich hat: „Mit unserer Arbeit möchten wir Trauernden Mut machen und Ihnen helfen, den Weg aus der Dunkelheit zu finden. Bunte Farben sollen diesen Mut symbolisieren.“ Am Ende des Tages erstrahlte der Sarg tatsächlich in vielen leuchtenden Farben getreu dem Motto des Tages „Regenbogenbunt“.

Traditionen bewahren und gemeinsam neue Wege gehen

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Bestattungen Gössmann erhält kompetente Unterstützung

Heinz und Annette Gössmann vom gleichnamigen Bestattungshaus sind fest in Holzwickede verwurzelt. Bereits 1987 übernahm Heinz Gössmann den Betrieb von seinem Vater, damals noch Schreinerei und Beerdigungsinstitut in einem. Die Schreinerei wurde im Jahr 2012 verpachtet. Seitdem kümmert sich das Ehepaar ausschließlich um die Ausrichtung von Bestattungen und die Betreuung der Hinterbliebenen. Seit 1902 besteht das Beerdigungsinstitut. Nun verstärkt sich das Holzwickeder Traditionsunternehmen um einen Bestattermeister und eine Bestattungsfachkraft und stellt damit die Weichen für die
Zukunft. 

Heinz Gössmann

Heinz Gössmann

Für Annette und Heinz Gössmann steht das Wohl der Menschen aus Holzwickede, die aufgrund eines Trauerfalls zu ihnen kommen, an erster Stelle. Deshalb möchte Heinz Gössmann sich auch mit 67 Jahren nicht ganz in den Ruhestand verabschieden, sondern nur „etwas kürzer treten“.

Um auch in Zukunft für die Menschen da zu sein, haben die Gössmanns sich nun kompetente und erfahrene Unterstützung in ihr Beerdigungsinstitut geholt. Anna-Maria Schwarzer ist ausgebildete Bestattungsfachkraft und wird ab sofort gemeinsam mit dem Ehepaar Gössmann die trauernden Angehörigen in Holzwickede begleiten. „Mir ist es eine Herzensangelegenheit die Angehörigen zu beraten und zu betreuen“, sagt Anna-Maria Schwarzer, die schon seit neun Jahren als Bestatterin tätig ist.

Außerdem steht dem Ehepaar Gössmann mit Sascha Bovensmann ein erfahrener Bestattermeister unterstützend zur Seite. Sascha Bovensmann wurde bereits 2002 als erster Bestatter im Kreis Unna zum Bestattermeister ausgezeichnet und ist Vorsitzender der Bestattungsfürsorge NRW. Genau wie Heinz Gössmann führt auch Bovensmann in dritter Generation das Bestattungsunternehmen seiner  Familie
in Schwerte.

Die beiden Bestatter entwickeln schon gemeinsame Zukunftspläne für das Beerdigungsinstitut an der Hauptstraße 45. „Wir planen die erste private Trauerhalle in Holzwickede“, berichtet Gössmanns Kompagnon Sascha Bovensmann voller Tatendrang. „Damit unsere Angehörigen sich in aller Ruhe von ihren Verstorbenen verabschieden können“, ergänzt Heinz Gössmann.

Jetzt wird Heinz Gössmann mehr Zeit bleiben, den Adler für das Schützenfest in Holzwickede zu bauen. „Seit fast 30 Jahren baue ich jedes Jahr den Vogel. Der hat eine Spannweite von 1,40 m und ist mit Zepter und Krone komplett ausgestattet“, erklärt er stolz.

Anna-Maria Schwarzer

Anna-Maria Schwarzer